Haus und Garten wurden vom Jugendstil-Künstler Rudolf Junk 1912 entworfen und realisiert. Beides ist im Original erhalten, vollsständig
renoviert und mit Möbeln der Wiener Moderne teilmöbliert. Zwei Bäder, Hauszentralheizung, Eichenboden und historische Kamine von Obsieger und Barwig. Auch im historischen Garten sind Hecken und Bäume erhalten. Am Hügel befindet sich ein Teehaus, das Junk "Gloriette" nannte, davor, auf der Terrasse, stehen zwei große Bären von Franz Barwig, vor dem
Haus vier mannsgroße Buchse, dahinter eine Original-Rosenlaube. Die moderne
Küche ist mit dem Wohnzimmer/Speisezimmer verbunden, großer Werkzeugschuppen.
Bahnhof ca 7 Gehminuten entfernt, Fahrzeit nach Wien mit Auto ca. 15 min. Absolute
Grünruhelage mit
Fernblick. Gute Raumaufteilung auf 2 Ebenen, eine
Terrasse.
Auf dem Anwesen verkehrten Anfang des vorigen Jahrhunderts Persönlichkeiten wie Klimt, Barwig oder Powolny.